Objektorientierte Programmierung mal anders

von am Montag, 20 August 2012
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Unsere Märchenerzähler Marcel Swoboda und Julia BürkelHallo Märchenfreunde,

wir sind’s, Julia Bürkel und Marcel Swoboda, beide Verbundstudenten für (Wirtschafts-)Informatik. Unsere letzte Schulung lief ein bisschen anders ab als normalerweise, denn wir hatten einen Auftrag für eine richtige Anwendung von einer Abteilung bekommen! Deshalb wollen wir auch den heutigen Blogeintrag etwas anders gestalten. Also nicht erschrecken, wenn ihr die nachfolgende kleine Geschichte lest!

Für das bessere Verständnis gibt es hier eine kleine Legende:

  • Untertanen = Fachinformatiker-Azubijahrgang 2011-14
  • Kaiser Uwe = Ausbilder
  • Bürger = Mitarbeiter
  • Märchenreich = DATEV eG
  • Geheimhaltung = Datenschutz
  • Gold = Kinogutscheine


Es war einmal in einem Märchenreich ein Kaiser namens Uwe, der an einem frühen Montagmorgen seine Untertanen zu sich rief. Sie folgten seinem Ruf sogleich und erschienen zahlreich und mit lautem Getöse in seinen Gemächern.
Der Kaiser hob sein Zepter und es wurde still. Er sprach: „Jeder Bürger in diesem Märchenreich muss sich einer Prüfung zum Thema Geheimhaltung unterziehen. Dazu wird eine up-to-date stand-alone-Lösung benötigt. Deshalb rufe ich zum Duell: Wer schreibt das beste Programm,  das die Bürger testet? Ihr habt eine Woche Zeit und der Sieger wird mit Gold überschüttet.“

Augenblicklich machten sich die Untertanen ans Werk und öffneten das Visual Studio. Und los ging es!
Eines war allen auf Anhieb klar: Eine Datenbank musste her! Nach ein paar eifrigen Diskussionen stand das relationale Datenbankdiagramm fest:

In diese Datenbank werden die Fragen eingefügt, die die Bürger zu beantworten haben.

Mithilfe von C# .NET wurde ein Programm entwickelt, welches folgende Funktionalitäten beinhaltet:

  • Schulungsunterlagen(PDF-Dokumente) anzeigen
  • Abschlussprüfung mit  im Multipe-Choice-Stil und Korrektur der Antworten
  • Bei Bestehen der Prüfung: Erstellen eines Zertifikats

Freitagmittag stürmte Kaiser Uwe erwartungsvoll zu seinen Untertanen und verkündete: „Hände weg von der Tastatur! Der Wettbewerb ist vorbei! Ich werde mich nun zurückziehen und mit meinen kaiserlichen Beratern die schönste, beste, tollste und überwältigendste Lösung küren!“
Einige Zeit später erschien der Kaiser, segnete den Gewinner und kurz darauf musste sich jeder Bürger des Märchenreichs der Prüfung stellen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann programmieren sie noch heute!

Märchenhafte Botschaften könnt ihr uns als Kommentar hinterlassen, wir freuen uns, aus der realen Welt zu hören 😉

Hochachtungsvoll eure Untertanen,

Julia und Marcel

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Über den Autor

Marcel Swoboda

war seit 2011 als Verbundstudent für Informatik bei der DATEV. Bei diesem Ausbildungsmodel studierte er an der Technischen Hochschule Nürnberg und machte nebenbei eine IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.