Wieso, weshalb, warum? Einblicke in die Ausbildung bei DATEV

von am Freitag, 5 Dezember 2014
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Jung, intelligent, wissbegierig und bereit Neues zu lernen und entdecken! So startete eine von vielen Zukunftsgestaltern in unsere Genossenschaft DATEV. Im Rahmen der Blogparade von karrierebibel.de gibt uns die Azubine Kerstin Rockenmaier in einem ausführlichen Interview Einblicke in ihre Tätigkeiten und spricht über die Zukunftsaussichten.

Kerstin RockenmaierWarum hast du dich für eine Ausbildung entschieden und welche Erwartungen hattest du vor dem Ausbildungsstart an die Ausbildung?

Vor meiner Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing habe ich bereits ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert – nach sechs Jahren grauer Theorie und fehlenden beruflichen Perspektiven habe ich mich entschlossen, noch einmal etwas Neues zu wagen. Der Name der DATEV ist im Raum Nürnberg-Erlangen-Fürth ja bekannt und so habe ich mich hier für eine Ausbildung beworben. Die Entscheidung für eine Ausbildung war auf jeden Fall die richtige – endlich kann ich das in der Berufsschule erworbene Wissen auch praktisch einsetzen. In meiner Abteilung arbeiten nette Kollegen und die Aufgaben, die jeden Tag auf mich warten, sind vielfältig und spannend.

Vor dem Ausbildungsstart habe ich gehofft, dass ich den an mich gestellten Erwartungen auch gerecht werde und ich gleich in den Kreis der Kollegen integriert werde. Beides ist der Fall und ich fühle mich sehr wohl mit meiner Entscheidung für eine Ausbildung bei der DATEV.

Wie war dein Einstieg in die DATEV-Ausbildungswelt? War es anfangs schwer?

Der Einstieg in die Ausbildungswelt der DATEV ist sofort geglückt. Zum einen hatten wir zwei Wochen im September die Gelegenheit, die DATEV Stück für Stück kennenzulernen. Bei einer Azubi-Rallye, gemeinsamen Workshops und Schulungen hatten wir Azubis die Chance, uns kennenzulernen und uns langsam im Unternehmen zu akklimatisieren. Unterstützt wurden wir von unserer Ausbildungsabteilung, die bei Fragen und Problemen immer ein offenes Ohr für uns hat. Zu meinem persönlichen Einstieg: In meiner Heimatabteilung wurde ich gleich willkommen geheißen und fühle mich schon wie zu Hause.

Wie sieht dein Aufgabenbereich aus? Musst du den anderen Mitarbeitern Kaffee holen?

Zum Glück gehören Tätigkeiten wie Kopieren und Kaffee kochen nicht zu meinen Aufgaben. Für den täglichen Koffeinnachschub haben wir im Casino ja unsere heißgeliebten Kaffeemaschinen. Momentan bin ich noch dabei, mich in einige Programme der DATEV einzuarbeiten – und das ist eine echte Herausforderung! Meinen Kollegen über die Schulter zu schauen ist zudem ein wichtiger Aspekt meiner Einarbeitung. Ich hoffe, ich lerne schnell und kann bald auch an der Servicehotline mithelfen.

  Ist die Berufsschule vom Lerninhalt sinnvoll?

Die Lerninhalte der Berufsschule sind ganz unterschiedlich. Von verschiedenen Lernfächern bis hin  zu Religion und Sport – da ist alles dabei. Die berufsbezogenen Lernfächer sind sehr lehrreich. Zum Beispiel lernen wir, wie wir im Beruf mit schwierigen Kunden umgehen können ohne im Gespräch unfreundlich oder unprofessionell zu werden. Im Bereich des Rechnungswesens fangen wir von Null an. Das ist auch gut so, denn viele Berufsschüler kommen vom Gymnasium oder der Realschule und haben in diesem Bereich noch Nachholbedarf.

Welche Pläne hast du für die Zukunft?

Zunächst einmal möchte ich meine Ausbildung erfolgreich bestehen. Es gibt noch sehr viel zu lernen und ich hoffe, mit der Zeit auch verantwortungsvolle Fälle bearbeiten zu können und meinen Kollegen unter die Arme greifen zu können.

Nach der Ausbildung möchte ich gern in meiner Heimatabteilung bleiben und danach – wer weiß – die grünen Türen der DATEV sind für wissbegierige Mitarbeiter ja immer offen!

Über den Autor

Chiara Buchner

Chiara Buchner

hat am 01.09.2012 eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei DATEV begonnen. In ihrer Freizeit singt sie gerne in verschiedenen Chören und bei Veranstaltungen und tanzt, als sportlichen Ausgleich, Jazz Dance.