Man sieht sich immer zweimal: Ein Praktikum bei DATEV

von am Dienstag, 14 Mai 2013
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Immer wieder unterstützen uns Praktikanten bei unserer täglichen Arbeit, üblicherweise befristet für 4-6 Monate. Zum Abschied meines derzeitigen Praktikanten Alexander Allousch, habe ich ihm vier Fragen zu seiner Zeit bei DATEV gestellt.


Unser "Ex"-Praktikant Alexander Allousch Wie kamst Du auf die Idee, Dich bei DATEV zu bewerben?

An dem grünen DATEV-Logo kommt man als Nürnberger nicht vorbei. Schon nach meinem ersten Semester internationales Wirtschaftsrecht an der FAU Erlangen-Nürnberg wusste ich, wofür DATEV steht. Auch wenn die Stelle im Bereich Personalstrategie und Arbeitgebermarke wenig Überschneidung mit meinem Studium hatte, war mein Interesse daran groß. Über DATEV als Arbeitgeber habe ich mich dann auf diesem Blog, kununu und über Erfahrungsberichte von Mitstudierenden informiert. Nach meinem Bewerbungsgespräch erhielt ich den Anruf mit der Zusage noch am gleichen Tag.

Was waren Deine Tätigkeiten als Praktikant?
Ich wurde von Anfang an komplett eingebunden und konnte voll mitarbeiten. Zu meinen Tätigkeiten gehörten unter anderem die Überprüfung und Pflege der DATEV-Onlineprofile sowie die Prüfung neuer Plattformen für mögliche Personalmarketingaktivitäten. Zudem habe ich viel im Bereich Spenden und Sponsoring von Veranstaltungen gelernt. Dabei hatte ich immer viel Kontakt mit verschiedenen Fachbereichen.

Welche Highlights bleiben Dir in Erinnerung?
Gleich an meinem dritten Tag konnte ich mich beim Mittagessen mit dem DATEV-Personalvorstand unterhalten. Für mich war das eine große Sache, immerhin habe ich nicht erwartet, dass ich als Praktikant mal mit einem Vorstandsmitglied zusammentreffe. Als ich gegen Ende meines Praktikums eine englischsprachige Unternehmenspräsentation zusammen mit Kollegen erstellte, wurde mir vom Personalvorstand angeboten, diese vor Studierenden und Dozenten aus Wales zu präsentieren. Zum Glück lief alles super und ich habe sehr positives Feedback bekommen. Das war mein absolutes Highlight.

Ansonsten fand ich toll, dass man mir als Urlaubsvertretung über mehrere Wochen zugetraut hat, das operative Business am Laufen zu halten. Ich fand es unglaublich, dass so viel Vertrauen in mich gesetzt und mir auch so viel eigener Entscheidungsspielraum gelassen wurde.

Generell waren Alle sehr aufgeschlossen mir gegenüber. Ich habe immer Feedback zu meiner Arbeit bekommen. Das ist für mich entscheidend, da ich als Praktikant natürlich noch wenig von der „wirklichen“ Welt wusste.

Was möchtest Du uns noch mitgeben, bevor Du gehst?
Einerseits bin ich froh, dem Abschluss meines Studiums ein Stück näher zu kommen, andererseits bin ich auch ein bisschen traurig, da ich die Zeit bei DATEV wirklich sehr genossen habe. Wenn ich fertig mit meinem Studium bin, ziehe ich DATEV als Arbeitgeber ernsthaft in Betracht, weil es sich aus meiner Sicht tatsächlich um einen „great place to work“ handelt.

Danke, Alex, für die tolle Zusammenarbeit in den letzten Monaten!

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Über den Autor

Stefan Scheller

stieg im Jahre 2000 nach dem Studium der Rechtswissenschaften bei DATEV im Consulting ein und übernahm die Beratung von Kanzleien im Bereich Internetmarketing. Über weitere Stationen als Geschäftsleitungsassistent sowie Teamleiter im Bereich Produktmanagement ist er seit 2012 verantwortlich für das Thema Arbeitgebermarke sowie strategische Personalprojekte mit dem Schwerpunkt Kommunikation. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Fotograf, Social Media-Nutzer und bloggt zum Thema HR unter persoblogger.de.