Master@DATEV: Weiterbilden lohnt sich

von am Montag, 9 September 2013
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Während man früher die Entscheidung treffen musste, ob man ein Studium aufnimmt oder doch lieber gleich Geld verdient, geht seit einigen Jahren beides. Abgesehen vom zusätzlichen Zeitaufwand für das Lernen am Abend und am Wochenende, wirkt allerdings oft der für ein solches berufsbegleitendes Studium anfallende finanzielle Aufwand abschreckend. Das ändert sich nun für ambitionierte DATEVianer.

Die Stipendiaten mit Jury-Mitgliedern

DATEV ermöglicht den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine weitreichende Unterstützung durch die Gewährung eines 6.000 Euro-Stipendiums unter dem Namen Master@DATEV. Damit erleichtert es DATEV Ihnen, Ihren Wunsch nach einem Masterstudium zu realisieren.

19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich für die erste Runde 2013 beworben. Nach Ende der Bewerbungsfrist am 31. März wurden die Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben gesichtet. Mit einer 15-minütigen Präsentation zur Frage „Wie trägt Ihr Masterstudium dazu bei, Ihre Rolle als Zukunftsgestalter noch besser ausfüllen zu können?“ und anschließendem Interview, hatten die Bewerber dann an zwei Tagen im Mai die Möglichkeit, die bereichsübergreifend zusammengestellte Jury aus Management, Personalabteilung und Betriebsrat von sich zu überzeugen. Ab Oktober fließen für ein Jahr lang monatlich 500 Euro an die Geförderten.

Im Frühjahr 2014 können sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die ein Master-Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften oder IT anstreben oder einem solchen bereits nachgehen, für die neue Runde des Stipendienprogramms bewerben. Ein weiterer toller Beweis dafür, dass Weiterbildung bei DATEV einen hohen Stellenwert hat.

Über den Autor

Stefan Scheller

stieg im Jahre 2000 nach dem Studium der Rechtswissenschaften bei DATEV im Consulting ein und übernahm die Beratung von Kanzleien im Bereich Internetmarketing. Über weitere Stationen als Geschäftsleitungsassistent sowie Teamleiter im Bereich Produktmanagement ist er seit 2012 verantwortlich für das Thema Arbeitgebermarke sowie strategische Personalprojekte mit dem Schwerpunkt Kommunikation. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Fotograf, Social Media-Nutzer und bloggt zum Thema HR unter persoblogger.de.