Vom Praktikum zur Festanstellung: Die mobile Zukunft der DATEV mitgestalten

von am Donnerstag, 24 April 2014
Diesen Beitrag teilen:

„DATEV – das sind doch die mit dem grünen Quadrat, die machen doch Software für Steuerberater, oder? Was hat denn das mit Smartphones zutun?“. Für viele Menschen ist die DATEV fest verknüpft mit dem Bild als Softwarehaus für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Dass sich hinter der Marke DATEV jedoch noch sehr viel verbirgt, dass wir sehr viel mehr Leistungen anbieten und auch in unserem internen Betrieb in einer Vielzahl von unterschiedlichen Bereichen tätig sind, ist vielen nicht immer bewusst.

Vanessa Pau bei DATEVHäufig überraschte es also Leute, als ich Anfang 2012 erzählte, dass ich mein studentisches Praktikum bei der DATEV in der Abteilung ITK- und Mobilfunk absolvierte. Die Abteilung ist im internen Produktionsbereich angesiedelt, stellt also u.a. Technik für den internen Gebrauch zu Verfügung. Dazu gehört z.B. die interne Telekommunikation, Medientechnik oder Gebäude- und Sicherheitstechnik.

Ein weiterer großer Bereich, für den die Abteilung die Verantwortung trägt, ist es Lösungen zu entwickeln, wie man mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablets sicher zum mobilen Arbeiten einsetzen kann, indem man beispielsweise E-Mails und Kalenderdaten synchronisiert. In diesem Bereich war ich nun bereits fast 2 Jahre parallel zu meinem Media-Engineering-Studium an der TH in Nürnberg mit eingebunden.

Nach meinem Einstieg ins Praktikum bei der DATEV hatte ich zunächst bei der Entwicklung und dem Aufbau der intern genutzten BlackBerry-Lösung unterstützt. Sehr schnell konnte ich mich auch tiefer in die Technik einarbeiten und mir umfassendes Wissen im Bereich Mobilfunk erarbeiten. Mein Engagement wurde mit steigender Verantwortung belohnt und so durfte ich auch bald eigenständig kleinere Projekte und interne Schulungen umsetzen und meinen Teamleiter einige Male auf externe Veranstaltungen begleiten.

Ich fühlte mich sowohl in meinem Team, als auch mit unseren Themenbereichen sehr wohl und freute mich daher, als ich im Anschluss des Praktikums die Möglichkeit angeboten bekam als Werkstudentin weiterhin im Unternehmen zu bleiben.

Darüber hinaus bot mir mein Teamleiter an, mich individuell durch Schnuppereinsätze und Weiterbildungen zu fördern. In verschiedenen kurzen Praxiseinsätzen konnte ich so spannende Einblicke in die Aufgabenbereiche anderer Nachbar-Abteilungen sammeln und mich durch verschiedene Seminare und Schulungen weiterbilden. Im Gegenzug dazu engagierte ich mich auch zusätzlich zu meiner Werkstudententätigkeit und besuchte diverse interessante Freizeitseminare aus dem breiten Seminarangebot der DATEV, die mir auch im DATEV-Arbeits-Alltag weiter halfen.

Das letzte Studiensemester rückte immer näher und schon früh war für mich klar, dass ich meine Abschlussarbeit statt an der Hochschule gerne in der DATEV schreiben wollte. So konnte ich das theoretische Wissen sofort mit praktischen Rahmenbedingungen verknüpfen und Erfahrungen in der teamübergreifenden Kommunikation sammeln.
Auch hier unterstütze mich meine Abteilung und insbesondere mein Teamleiter erneut und so habe ich gerade meine Abschlussarbeit über die „sichere Anbindung mobiler Endgeräte ans Unternehmen“ in der DATEV fertiggestellt.

In meinen zwei Jahren als Praktikantin und Werkstudentin habe ich DATEV als spannendes, vorausdenkendes Unternehmen kennen gelernt, bei dem langfristige Kunden- und Mitarbeiterbeziehungen sowie soziale Werte nicht hinter kurzfristigen Profitansprüchen angeordnet werden.

Ich bin dankbar für das Wissen, das ich mir aneignen durfte, die Erfahrungen, die ich sammeln konnte und die Chancen, die mir ermöglicht wurden und freue mich daher nun auch meine weitere Zukunft – jetzt als feste Mitarbeiterin – gemeinsam mit DATEV gestalten zu können

Über den Autor

Vanessa Paul

stieg 2012 im Rahmen eines Praxissemesters bei der DATEV ein. In den folgenden zwei Jahren war sie - parallel zum Studium - im Bereich interner ITK-Systeme und Mobilfunk tätig. Nach dem Abschluss ihres Media Engineering Studiums ist seit April 2014 die Medientechnik ihr neues Hauptaufgabengebiet. In Ihrer Freizeit findet sie den Ausgleich im Sport und dem Zusammensein mit Freunden.