Hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine starke Frau…

von am Donnerstag, 19 November 2015
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…, die ihm den Rücken freihält. So ist das selbstverständlich auch bei unserem Vorstandsvorsitzenden Prof. Dieter Kempf. Lydia Leikauf, die Sekretärin des Mannes an der Spitze unseres Unternehmens, berichtet:

„Mit dem charismatischen Chef an vorderster Front ist es ein angenehmes Arbeiten, weil er sehr geradlinig, entscheidungsfreudig und unkompliziert ist“, meint Lydia Leikauf schmunzelnd auf unsere Frage, wie die Zusammenarbeit mit Prof. Kempf im Büro denn so sei. Und sie muss es wissen, denn sie arbeitet seit fünf Jahren als Vorstandssekretärin mit unserem Vorstandsvorsitzenden Prof. Dieter Kempf zusammen.

Auf dem Weg nach oben

leikauftLydia Leikauf hat vor 24 Jahren bei DATEV angefangen und bei Herrn Lux ein Sekretariat aufgebaut, das es damals noch nicht gab. Bei Herrn Huber im Produktionsbereich organisierte die Mutter von zwei erwachsenen Kindern ebenfalls das Sekretariat. Als die Kinder aus dem Haus waren, wollte sie sich nach 20 Jahren verändern. So war es eine spannende Herausforderung, als die ausgebildete Bürokauffrau gefragt wurde, ob sie nicht die Stelle im Vorstandssekretariat annehmen wolle.

Schnell stellte sich heraus, dass Stressresistenz für diesen Job eine ihrer wichtigsten Eigenschaften sein würde. Nach nur zwei Wochen Abwesenheit tummeln sich schon mal ca. 300 Mails in ihrem Posteingang. Doch das wundert Lydia Leikauf nicht, denn bei ihr laufen letztendlich alle Fäden zusammen, erzählt sie uns und fügt hinzu „das kann von der einfachen Terminanfrage bis zu einer Beschwerde wirklich alles umfassen“. Man braucht Organisationstalent und Einfühlungsvermögen und muss auch bei hohem Arbeitsaufkommen den Überblick behalten und freundlich bleiben können. Schnelles Erfassen und Merken von Informationen, Prioritäten setzen und Entscheidungen fällen sind an der Tagesordnung.

Viel los – auch ohne den Chef

Doch gerade das macht ihre Tätigkeit sehr abwechslungsreich. „Kein Tag ist wie der andere“, sagte Lydia Leikauf. Es gibt ebenso hektische wie ruhige Tage und das ist auch gut so. Wenn es turbulent wird, macht es ihr erst richtig Spaß. Das spricht für ihre Leidenschaft für den Beruf. Obwohl Lydia Leikauf und unser Chef sich siezen, ist der Umgang locker und entspannt. Ausschließlich bei Besuch ist die Bürotür, die die beiden räumlich trennt, geschlossen. Natürlich ist Prof. Kempf auf vielen Terminen außerhalb der DATEV unterwegs und so ist es normal, dass die beiden effektiv nur etwa 15-20 Stunden pro Woche miteinander Tür an Tür arbeiten. Die Kommunikation zwischen Chef und Sekretariat findet dann über E-Mail und Handy statt. Selbstständiges Arbeiten und vorausschauendes Denken sind also gefragt.

Entspannen und Kraft tanken für neue Herausforderungen kann Lydia Leikauf beim Yoga und vor allem beim Laufen. So ist sie auch spontan letztes Jahr bei der DATEV Challenge Roth als Läuferin in der Triathlon-Staffel eingesprungen, als jemand erkrankt war.

Und als guten Rat gibt uns Lydia Leikauf aus ihrer langen Berufserfahrung mit: „Sind Sie sich für nichts zu schade“. Damit meint sie, dass sie nicht nur wichtige Anfragen beantwortet, Protokolle vorbereitet, Termine plant, Unterlagen zusammenstellt oder Reisen vor- und nachbereitet, sondern auch bei Besprechungen einfach nur mal den Kaffee bringt oder Blumen ins Wasser stellt. Wenn sie am Abend das Büro verlässt und das Gefühl hat, dass „der Laden läuft“ ist sie schon motiviert für den nächsten Tag.

Autoren: Johanna Lämmermann und Andrea Nastvogel

Über den Autor

Johanna Lämmermann

Johanna Lämmermann hat es nach Ihrem Fachabitur in Pädagogik & Psychologie und einem freiwilligen sozialen Jahr in der Altenpflege ins grüne Büro der DATEV verschlagen – und darüber ist Sie auch ziemlich froh! Seit September 2014 macht Sie hier eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing und hat sich damit Ihren Kindheitstraum vom Beruf „in dem man (frau) hohe Schuhe tragen kann“, erfüllt. In Ihrer Freizeit ist Johanna gerne viel unterwegs – im Sommer wird Sie definitiv auch in diesem Jahr wieder auf keiner „Kärwa“ fehlen.