Vom Praktikum zur Festanstellung

Manchmal braucht man ein bisschen Glück

von am Mittwoch, 31 Juli 2019
Diesen Beitrag teilen:
0 Kommentare

Auf die DATEV bin ich ursprünglich durch die Empfehlung eines Kommilitonen gekommen, der hier sein Pflichtpraktikum absolviert hat.

Nachdem ich gegen Ende meines Studiums unbedingt noch einen Einblick in ein Wirtschaftsunternehmen bekommen wollte, habe ich mich dazu entschlossen mich für ein Praktikum in der Personalabteilung zu bewerben. Relativ schnell kam eine Rückmeldung samt Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Und auch nach dem Vorstellungsgespräch ging alles sehr schnell und ich bekam innerhalb weniger Tage einen Anruf samt Zusage für einen Praktikumsplatz im Wintersemester.

Mitte August ging es dann los und ich startete meinen ersten Tag im Praktikum mit drei weiteren Praktikanten, die teilweise mit mir zusammen am gleichen Thema arbeiteten.
Nach einem Kennenlerntermin mit unserem Praktikantenbetreuer, einer Vorstellungsrunde und der anschließenden Datenschutzunterweisung, ging es direkt los. Wir wurden Praktikanten, die schon länger im Unternehmen sind, zugewiesen, die uns ab da einige Tage ausführlich einarbeiteten und uns einen Überblick über unsere Aufgaben während des Praktikums verschafften.

Über den gesamten Zeitraum wurden wir von unserem Praktikantenbetreuer in allen Fragen unterstützt und auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen beantworteten jede Frage und unterstützen mich nicht nur in der ersten Einarbeitungsphase, sondern über den gesamten Praktikumszeitraum hinweg.

Gegen Ende des Praktikums ging ich auf Stellensuche, da ich mittlerweile mein Masterstudium beendet hatte. Ich suchte sowohl innerhalb als auch außerhalb der DATEV nach dem für mich passenden Berufseinstieg und tat mich dabei nicht besonders leicht. Etliche Absagen verunsicherten mich und auch ein paar der externen Vorstellungsgespräche machten mir nicht gerade Mut. Ich hatte aus dem Praktikum allerdings mitgenommen, dass mir mein Einsatzbereich sehr viel Spaß gemacht hat und ich in so einem oder einem ähnlichen Tätigkeitsfeld bleiben möchte.

Eine Verabschiedung, die dann doch keine war

Wenige Wochen vor Praktikumsende plante ich mit zwei weiteren Praktikantinnen meinen Abschied von der Abteilung, die ich mittlerweile ins Herz geschlossen hatte. Dankbar über die Chance auf das Praktikum und den guten Einblick, den ich erhalten hatte, verabschiedete ich mich in dieser Runde zwei Wochen vor Praktikumsende von meinen Kolleginnen und Kollegen. Die Einarbeitung der neuen Praktikanten hatte ebenfalls bereits begonnen.

Ein Tag nach der großen Verabschiedung kam eine Teamleitung der Abteilung auf mich zu und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte im Anschluss an mein Praktikum in ihrem Team tätig zu werden. Ab da ging alles sehr schnell und ich wurde zum nachfolgenden Monat als Stammmitarbeiterin übernommen. Es gehört einfach auch etwas Glück dazu, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Letztendlich bin ich wahnsinnig glücklich über die Chance, die ich dadurch erhalten habe.

Ich habe während der Zeit meines Praktikums nicht nur die DATEV als Arbeitgeber kennen und schätzen gelernt, sondern mir auch mir einen Überblick über die vielseitigen Tätigkeiten und unterschiedlichen Abteilungen verschafft. Ich habe in jedem Fall herausgefunden, was ich überhaupt nicht machen möchte und gegenteilig auch, was mir Spaß macht und liegt. Und das mache ich jetzt auch – bei der DATEV.

 

Über die Gastautorin: Alexandra Kudlek

ist seit August 2018 bei der DATEV, zuerst als Praktikantin im Vertragsmanagement, jetzt als Festangestellte als Recruiting Partner. In ihrer Freizeit unternimmt sie gerne Städtetrips, fährt in den Urlaub oder macht Sport. Am liebsten verbringt sie Ihre Freizeit allerdings mit Hund und Freund in der Natur sowie mit Familie und Freunden.