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Letztes Wochenende war es wieder so weit: Eine Nacht voll Forschung und Wissenschaften zum Anfassen. In den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen haben wissenschaftliche Institute und Unternehmen aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt und mit den Bürgern das Gespräch gesucht.

Schon alleine auszuwählen, was man alles sehen will – pardon: worauf man eventuell, notgedrungen, wenn es denn sein muss… verzichten könnte – ist ein Kraftakt. Nach einigen Diskussionen ist die Route definiert: Wir, also zwei Väter mit ihren beiden 12-jährigen Jungs, wollen uns mit Virtual/Augmented Reality befassen, ein wenig Matehmatik-Rechenspielchen bestaunen, witziges aus der Juristerei erfahren, das Vizeweltmeisterteam im Roboterfußball bejubeln, die alltägliche radioaktive Strahlung sehen, die jüngsten Neuheiten aus der Medienbranche erleben, einen Schockraum besuchen, die Prinzipien des agilen Arbeitens kennen lernen, …

Ich will es vorwegnehmen: Wir haben nicht einmal die Hälfte geschafft. Und den Traglastwettbewerb der Spaghettibrücken haben wir auch noch knapp verpasst. Zum Teil, weil es einfach zu voll war und man doch die ein oder andere Warteschlange in Kauf nehmen musste. Vor allem aber, weil einfach die Gespräche mit den engagierten Präsentatoren super interessant waren und die Zeit schneller um war als man gucken konnte. Aber es war ein tolles Erlebnis, wie 30.000 andere Menschen von Station zu Station zu wechseln und sich inspirieren zu lassen von den spannenden Forschungen, die hier in Mittelfranken vorangetrieben werden. Den Ausstellern, den Organisatoren um die Kulturidee wie auch den Sponsoren Siemens, DATEV, Schaeffler, Continental, TenneT und GfK sei herzlich dafür gedankt, dass sie diese tollen Erlebnisse ermöglicht haben.

Was ist hängen geblieben? Jede Menge Eindrücke, vor allem von glänzenden, begeisterten Augen und staunenden Mienen. Und die Erkenntnis, dass man zwar ganz viel tolle Dinge gesehen hat, aber nächstes Mal unbedingt wieder dabei sein muss, um noch mehr davon zu entdecken. Schade, dass man darauf zwei Jahre warten muss.

 

Über den Autor

Till Stüve

Till Stüve

Seit 2012 kümmert sich Till Stüve in der DATEV Pressestelle um die Themen Personal, Karriere, Ausbildung Internationales und den DATEV IT-Campus 111. Die PR begleitet ihn seit Studienabschluss im Jahr 2000. Daneben gehören sein Fahrrad und Bücher zu den wesentlichen Leidenschaften.